Neben sich stehen - Das könnte sich dahinter verbergen

"Ich habe das Gefühl, ich stehe neben mir", diesen Gedanken hatte wahrscheinlich jeder von uns schon einmal.
Man fühlt sich matt, hat das Gefühl passiver Zuschauer zu sein und eine gewisse Taubheit stellt sich ein. Oft tritt dieser Gefühlszustand ein, wenn wir Stress haben oder uns verausgaben.
Aber was ist, wenn dieser Zustand länger als nur ein paar Tage anhält und mehr dahintersteckt?

Wenn man sich deplatziert fühlt und sich nicht richtig wahrnehmen kann, wenn das Gefühl von Selbstliebe und die Wahrnehmung der Umwelt gestört sind, dann kann dies auf einen Zustand der Selbstentfremdung hindeuten.
In diesem Fall ist das Krankheitsbild ernst zu nehmen, da es sich nicht um ein Stimmungstief, sondern um eine Persönlichkeitsstörung handeln kann. Schätzungsweise jeder zweite Mensch hatte schon einmal das Gefühl neben sich zu stehen oder nicht Herr seiner Sinne zu sein.

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Meist tritt diese Art von Erkrankung im Jugend- oder frühen Erwachsenenalter auf, jedoch ist es auch in seltenen Fällen im Kinderalter und/oder späteren Erwachsenenalter möglich.
Eine konkrete Aussage bei dieser Thematik zu treffen ist schwierig, denn je nach Veranlagung der jeweiligen Person kann die Störung auftreten.
Selbstentfremdung oder auch Depersonalisation beschreiben den Zustand, sich als passiver Zuschauer beim eigenen Leben zu fühlen, ein regelrechtes "Neben sich stehen".
Betroffene beschreiben ihre Gefühle als "flach". Sie geben sich emotionslos und leiden an einer gewissen Lethargie. Die Wahrnehmung des eigenen Körpers kann sich verändern.
Beispielsweise können sich Gliedmaßen leichter oder schwerer anfühlen, Stimme, aussehen oder Umwelteinflüsse werden als fremd wahrgenommen und vermitteln ein zusätzliches Unwohlsein. 

Ob ein schleichend oder schlagartiges auftreten der Symptome, es kommt auf das selbe hinaus. Betroffene erleben einen Verlust des Persönlichkeitsbewusstseins und beginnen sich fremdartig zu fühlen, ein gewisses: "Neben sich stehen".
Die veränderte Perspektive sorgt unter anderem dafür, dass einige der Betroffenen das Gefühl einer gewissen Automaten- oder Roboterhaftigkeit äußern. Darunter ist zu verstehen, dass sich die Betroffenen zwar willentlich bewegen und handeln, sie aber keine Zugehörigkeit zu diesen Bewegungen empfinden. Beschrieben wird dieses Gefühl aus würde die Person ferngesteuert.

Wusstest du schon?

Bei Depersonalisation kann das Gefühl aufkommen, dass eigene Körperteile zu groß oder zu klein sind. Stimmt wirklich, betroffene empfinden beispielsweise plötzlich ihre Hände, Augen oder Körpermaße, als zu klein oder zu groß.
Eine Fehlwahrnehmung des äußeren Selbst ist einer der Effekte, der gestörten Selbstwahrnehmung und sorgt bei Betroffenen zusätzlich zum Fremdheitsgefühl, für ein Minderwertigkeitsempfinden.

Das Gefühl neben sich zu stehen wird nicht nur von einem Faktor begünstigt. Menschen die sich selbst entfremden und mit dieser Bewusstseinsstörung zu kämpfen haben, bringen eine gewisse Veranlagung für bewusstseinsverändernde Störungen mit.
Zu diesem Schluss kommt man, wenn man betrachtet, dass andere Menschen zum Beispiel in vergleichbaren Stress- oder Lebenssituationen nicht so extrem reagieren. 

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass es zwei Varianten dieser Störung gibt. Die eine ist die Depersonalisation welche durch extremen Stress, Drogenkonsum oder erlebte Traumata ausgelöst wird. Die andere stellt ein Symptom, einer vorhergehenden Störung wie z.B. Depressionen, als Begleiterscheinung dar.
Einen Unterschied bei der Schwere und der Belastung die davon ausgeht gibt es nicht, es geht bei der Diagnose lediglich um die beiden unterschiedlichen Auslöser. Handelt es sich um eine Begleiterscheinung, muss sich während der Behandlung zuerst um die Grunderkrankung, bzw. das Grundproblem gekümmert werden.
Erst dann lässt sich eine entsprechende Therapie ansetzten, um die Selbstempfindungsstörung zu behandeln, wenn diese sich nicht sogar bereits behoben hat, als die Grunderkrankung geheilt wurde. Das Gefühl neben sich zu stehen kann vielerlei Gründe haben und muss bei länger anhaltend, schlechtem Gemütszustand therapiert werden.

Wusstest du schon?

Menschen die an Depersonalisation leiden, leiden buchstäblich? Diese Menschen haben das Gefühl neben sich zu stehen.
Sie sind nicht mehr Teil ihres eigenen Lebens. Sie haben sich ausgesperrt und leben mit dem ständigen Gefühl, dass jemand anderes für sie sprechen und sie fernsteuern würde.
Stell dir vor, du bist wie betäubt. Zuschauer deines eigenen Lebens und hast keinerlei Emotion zu dem was geschieht. Betroffene erkennen sich teilweise in Extremfällen selbst nicht mehr im Spiegel.

Das Gefühl neben sich zu stehen - Wie kann man das wieder loswerden?

Um von der sekundären Depersonalisation los zu kommen, muss zu allererst die Grunderkrankung diagnostiziert und behandelt werden.
Ist die Ursache für die Verhaltensänderung gefunden, wird sich das Gefühl neben sich zu stehen, bei Genesung der Grunderkrankung ebenfalls geben. 

Anders ist es bei der primären Erkrankung, wo die Grundproblematik an anderer Stelle zu suchen ist. Bei einer schwach ausgeprägten Depersonalisation ist eine Symptomfreiheit und Heilung am ehesten möglich.
Das Gefühl neben sich zu stehen, bei den schweren Fällen der Störung , zielt darauf ab, die Symptome zu mildern und die Phasen zu verkürzen. Das bedeutet, bei einem schweren Fall des "Neben sich stehen" wird nicht von einer vollständigen Heilung ausgegangen.
Im Fokus steht eine Linderung. Die Behandlung ist eben so vielschichtig wie die Ursachen weshalb eine konkrete Aussage zur Heilung nicht möglich ist. Jeder Mensch ist in seinem Sein individuell und spricht unterschiedlich auf die jeweiligen Therapien an.

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Bis dato gibt es beispielsweise noch keine zugelassenen Medikamente für die Betroffenen. Zwar wurden vereinzelte Tests durchgeführt, allerdings mit bereits zugelassenen Wirkstoffen, die gegen andere Leiden ähnlicher Art helfen. Andere Studien beschäftigen sich mit der Gabe von Infusionen unter anderem von Naltrexon.
Die Ergebnisse fallen zwar vereinzelt positiv aus aber stellen noch keine Bahnbrechenden Innovationen dar. 

Eine weitere Therapiemöglichkeit ist die Transkranielle Magnetstimulation, welche bereits einige positive Erfolge verzeichnet. Dabei wird der rechte präfrontale Cortex mit Magnetwellen stimuliert was zu erfolgversprechenden Ergebnissen führt. Schon nach einigen Sitzungen konnten erste Erfolge verzeichnet werden.

Im Bereich der Kognitiven Verhaltenstherapie werden hingegen die meisten Erfolge verzeichnet. In den Sitzungen wird mit den Patienten daran gearbeitet, dass sie nicht die Einzigen mit entsprechenden Problemen sind. Hintergrund dieser Therapie ist es, das zwanghafte denken des Patienten an irreale Gefühlszustände zu blockieren und ihn abzulenken.
Dies gelingt zum Beispiel durch Hobbys, Aktivitäten, Gespräche und andere Themen die Ablenkung verschaffen. Ihnen wird aufgezeigt, dass es keinen Grund gibt, beispielsweise Angst vor dem Verrückt werden zu haben. Dies ist nämlich einer der fatalen Gedankengänge eines Betroffenen. "Ich fühle mich nicht wie ich selbst und neben sich stehen ist nicht normal.
Ich kann meine Situation nicht mit anderen Teilen, da sie mich für verrückt halten könnten." In den Therapien wird dafür gesorgt, dass die Leute vom "Neben sich stehen", wieder "zu sich selbst finden".

Wusstest du schon?

Menschen die an Depersonalisation leiden, leiden buchstäblich? Diese Menschen haben das Gefühl neben sich zu stehen. Sie sind nicht mehr Teil ihres eigenen Lebens.
Sie haben sich ausgesperrt und leben mit dem ständigen Gefühl, dass jemand anderes für sie sprechen und sie fernsteuern würde. Stell dir vor, du bist wie betäubt. Zuschauer deines eigenen Lebens und hast keinerlei Emotion zu dem was geschieht.
Betroffene erkennen sich teilweise in Extremfällen selbst nicht mehr im Spiegel.

Um die Depersonalisation wieder los zu werden ist es erforderlich, dass jeder der betroffen ist sich selbst klar macht, dass das ständiges hinterfragen, analysieren und nachdenken nicht zur Genesung führt. Im Gegenteil.
Ein Teufelskreis baut sich auf und das ausbrechen aus der selbst geschaffenen Barriere zwischen Geist und der realen Wahrnehmung wird immer weiter erschwert.

Neben sich stehen im Bezug auf die Depersonalisationsstörung - Das könnte der Grund sein!

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die meisten Menschen, die eine Depersonalisationsstörung haben, anfälliger, bzw. empfänglicher für eine solche Art Erkrankungen sind. Experten gehen davon aus, dass Personen die mit einer erhöhten Grundängstlichkeit zu tun haben, eher betroffen sind.
Auslöser können Situationen sein, die zum Beispiel extrem stressig sind, wie eine heftige zwischenmenschliche Kriese, schwere Krankheiten, Unfälle oder Berufliche Kiesen.
Dieser körpereigene Schutzmechanismus, lässt uns Abstand nehmen, nur leider nicht nur von der ursprünglichen Problematik, sondern von unserem gesamten Umfeld und im schlimmsten Fall auch von unserem Innersten. Eine Depersonalisation tritt meist dann auf, wenn die ausschlaggebende Grundsituation bereits hinter uns liegt.
Nimmt der Stress ab, beginnen die Symptome. Das erste Gefühl ist meist das "Neben sich stehen". 

Wenn eine Person als Kind zu wenig Zuwendung durch die Eltern erfahren hat, im Kindesalter gedemütigt oder vernachlässigt wurde, dann können bereits in jungen Jahren erste Symptome auftreten. Das Kind bekommt vermittelt, dass es minderwertig sei oder wird in speziellen Situationen vorgeführt. Je nachdem wie lang und intensiv der Zeitraum war, in dem diese negative Behandlung stattgefunden hat, richtet sich der Schweregrad der Depersonalisationsstörung.
Die Psyche des Menschen versucht ganz automatisch den Geist und die Person zu schützen und baut eine Mauer, die alles was versucht ihn zu erreichen, abblockt. Ein Gefühl von Ohnmacht und einem Zuschauer Dasein stellt sich ein.

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Das Gefühl neben sich zu stehen kann allerdings auch ausgelöst werden, durch den Konsum von Drogen oder Alkohol. Eine Überdosis Rauschmittel oder eine Alkoholvergiftung in Kombination mit zu wenig Schlaf und Dehydration, können zu der Bewusstseinsveränderung beitragen und bereits eine Störung auslösen.
Durch den Rausch ist der Körper bereits betäubt. Und wenn das Hochgefühl sich legt, kann es passieren, dass durch die Nebenwirkungen eine Schädigung des Körpers und des Geistes bleibt. 

"Neben sich stehen", kann in diesem Fall im Zusammenhang mit dem berauschten Zustand gesagt werden, als auch in dem Moment in dem die Person aus dem Rausch, direkt in ein negatives Gefühl gleitet und alles nur noch wie durch Watte wahrnimmt.
Der Rauschzustand vermittelt ein Gefühl von Echtheit, wohingegen die Realität und die Selbstwahrnehmung "falsch" empfunden werden.

Wusstest du schon?

"Völlig neben sich stehen", ist auch eine Redewendung. Dieser Satz muss nicht unbedingt auf Grundlage einer diagnostizierten Depersonalisation verwendet werden, sondern findet auch im Alltag Verwendung. Und zwar impliziert diese Aussage ebenfalls, dass sich eine Person temporär befremdlich verhält.
Beispielsweise man geht in die Küche und möchte sich einen Teller holen, hat beim Eintreffen in der Küche allerdings vergessen, was man holen wollte. In diesem Zusammenhang beschreibt diese Redewendung eine gewisse Unkonzentriertheit.

Das Gefühl neben sich zu stehen mit Augenmerk auf Depersonalisation - Das könnte dir helfen!

Mit den Worten "Neben sich stehen", meinen die meisten Leute für einen Augenblick nicht Herr der Lage zu sein. Bei einigen Menschen ist dies aber wortwörtlich zu nehmen. Menschen mit einer Depersonalisationsstörung benötigen spezielle Hilfe.
Einsicht und Selbstreflektion ist ein erster großer Schritt für eine gute Therapie. Personen die in einer schlechten Gemütsverfassung sind, neigen dazu in Lethargie und Antriebslosigkeit zu versinken. Daher ist es unablässig dem entgegen zu wirken.
Betroffene müssen raus unter Menschen, mit anderen kommunizieren und sich frei machen von den Gedanken und Monologen die sich in ihrem Inneren immer wieder überschlagen. Vertrauenspersonen sollten einbezogen werden.

Wusstest du schon?

Es wird geschätzt, dass zwischen 1 und 10 Prozent der Deutschen, schon mindestens einmal im Leben ein leichtes oder nur kurz andauerndes Depersonalisations-Erlebnis gehabt haben. Selbiges gilt für Derealisations-Erlebnisse.
Ausgelöst werden können diese Erlebnisse durch Stress im Job, im Privatleben oder Übermüdung. Genauere Zahlen, Statistiken und konkrete Genesungstherapien können nicht genannt werden, da es noch nicht genügend Studien und Nachweise gibt. Das mag an der Schwierigkeit liegen, dass das Gefühl neben sich zu stehen, eine Begleiterscheinung zu einer Vorerkrankung, wie Depressionen, Traumata oder Drogenkonsum sein kann.
Männer und Frauen sind bei der Depersonalisierungsstörung ungefähr gleichermaßen betroffen.

Eine kognitive Therapie empfiehlt sich um sich zu verdeutlichen, dass man nicht allein ist. Dadurch, dass viele Betroffene ihre eigene Wahrnehmung als beängstigend wahrnehmen, wird die Störung nur noch weiter geschürt. Man muss sich in diesem Moment klarmachen, die Gedanken die man hat, müssen mit der Person die Helden will kommuniziert werden.
Wenn die betroffene Person sich auf eine Therapie einlässt, erweisen sich unter anderem Atemübungen und Körperreisen als hilfreich. 

Atemübungen geben ein Bewusstsein über den eigenen Körper, also genau das was dem Betroffenen in dem Moment der Therapie fehlt.
Im Kontrast dazu steht die Körperreise. Bei dieser Übung wird durch Musik und vorlesen, eine Entspannungsübung ausgeführt. Unter Anleitung wird der Körper im Geiste verlassen.
Der Patient reist durch die Geschichte an einen anderen Ort und kehrt am Ende wieder in seinen Körper zurück und zwar in das Hier und Jetzt. Durch diese Art der Therapie kann man sich verbildlichen, dass der Geist, also der Betroffene, wieder in seinen Körper zurückkehrt. 

Am besten sollte man den ersten Schritt machen und versuchen sich aktiv Hilfe zu suchen. Ob man sich nun als erstes einem Freund mitteilt oder einen Arzt aufsucht.
Wichtig ist das Kommunizieren über den eigenen Gemütszustand. An dem Punkt, an dem die Betroffenen neben sich stehen, dies bewusst wahrnehmen und dieser Zustand über längere Zeit anhält, besteht Handlungsbedarf.

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Wenn du mehr über das Gefühl neben sich zu stehen wissen möchtest, dann solltest du hier vorbei schauen.

Oft gestellte Fragen:

Kann man depersonalisation heilen? 

Heilung tritt in diesem Fall nach kurzer Zeit von alleine ein. Sind die Symptome stark ausgeprägt, leiden die Betroffenen meist lange Zeit unter Symptomen derDepersonalisation und Derealisation. Mithilfe einer Psychotherapie können sie aber lernen, die Symptome besser zu kontrollieren.  

Wie fühlt sich depersonalisation an? 

Symptome. Die Symptome der Depersonalisationsstörung (englischdepersonalisation disorder) sind vielfältig und für die Betroffenen oft schwer in Worte zu fassen. Zu den Kernsymptomen zählen: Emotionale Taubheit: Betroffene empfinden, dass sie nichts fühlen, oder dass ihre Gefühle „flach“ oder unwirklich sind.  

Ist depersonalisation eine Psychose? 

In den meisten Fällen treten Derealisation und Depersonalisation nicht als eigenständiges Phänomen, sondern im Zusammenhang mit einer (psychischen) Krankheit auf. Insofern wird meist die zugrunde liegende Krankheit behandelt, nicht die Symptome an sich.  

Was ist depersonalisation Derealisation? 

Menschen, die an Depersonalisation leiden, empfinden ihre Person oder ihren Körper als fremd, nicht mehr vertraut, unwirklich und fern. Häufig gehtDepersonalisation mit der Derealisation Hand in Hand. Bei einer Derealisationerscheint nicht die eigene Person, sondern die Umgebung fremdartig verändert.  

Was ist eine gestörte Selbstwahrnehmung? 

Bei einer Ich-Störung kann sich der Eindruck einstellen, die eigenen Gedanken würden von außen weggenommen, gelesen und benutzt oder komplett gesteuert. Die emotionale Ebene bezieht sich auf die Erlebniswelt. Betroffene empfinden zum Beispiel den eigenen Körper als fremd oder abgegrenzt vom eigenen Erleben.  

Was bedeutet es neben sich zu stehen? 

neben sich stehen - Synonyme bei OpenThesaurus. durcheinander · entgeistert · fassungslos · konfus · neben sich stehen · umnachtet · verstört · verwirrt · derangiert (geh., franz.) · neben der Rolle sein (ugs.)  

Was versteht man unter einer Ich Störung? 

Als Ich-Störungen werden Erlebensweisen bezeichnet, bei denen es zu Störungender Ich-Umwelt-Grenze im Sinne einer Störung des personalen Einheitserlebens („Ich-Erleben“) kommt. Der Begriff der Ich-Störung umfasst einen Komplex an Symptomen, welche sich phänotypisch teils deutlich voneinander unterscheiden.  

Was versteht man unter Panikattacken? 

Als Panikattacke wird das einzelne plötzliche und in der Regel nur einige Minuten anhaltende Auftreten einer körperlichen und psychischen Alarmreaktion (fight or flight) ohne objektiven äußeren Anlass bezeichnet. Oft ist den Betroffenen nicht klar, dass ihre Symptome Ausdruck einer Panikreaktion sind.  

Was versteht man unter einer Psychose? 

Psychose. ... Psychose ist ein Überbegriff für schwere psychische Störungen, bei denen die Betroffenen den Bezug zur Realität verlieren. Dabei nehmen die Patienten sich selbst und ihre Umwelt verändert wahr. Typische Anzeichen für eine Psychose sind Wahnvorstellungen und Halluzinationen.  

Was versteht man unter einer Psychose?

Psychose. ... Psychose ist ein Überbegriff für schwere psychische Störungen, bei denen die Betroffenen den Bezug zur Realität verlieren. Dabei nehmen die Patienten sich selbst und ihre Umwelt verändert wahr. Typische Anzeichen für eine Psychose sind Wahnvorstellungen und Halluzinationen.


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